Unsere schöne, größere Mietmaushöhle in einem Mausehaus, die wir günstig stolz von Herrn Mausemiet „seit 10 Jahren keine Mausemieterhöhung“ verkündet, bekommen hatten, entpuppte sich dem Winter immer mehr nähernd als schöne, größere, kalte, schlechter gedämmt – als erahnt, winddurchlässige Mietmaushöhle. Liebevoll nennen wir sie unsere zugige Mauseburg.

Wobei eine echte zugige Mauseburg im Vergleich zu unserer unechten Mauseburg eine Softstelljacke darstellen würde. Und unsere eine von mir gestrickte Wolljacke, ohne Reißverschluss, mit Bindeband.

Vor kurzem erst erzählte uns Herr Mausemiet mit Frau Mausemiet gaaaanz tolle Neuigkeiten!

Sie wollen unsere zugige Mauseburg, äh Entschuldigung, größere Mietmaushöhle verkaufen.

Und wir sind natürlich die ersten die gefragt werden, ob wir die bereits von einem befreundeten Nagetiermakler „geschätzte“ Mietmaushöhle kaufen wollen. Die schöne Höhle sollte nur 1/4 einer echten zugigen Mauseburg kosten und unsere lieben Mausemiets wollten uns sogar entgegen kommen… Einen teil dürften wir ihnen auch schwarz auf die Kralle geben. Damit es Mausesteuerrechtlich für uns günstiger käme. Natürlich.

Nach längeren Überlegungen beschlossen mein Mausrich und ich innerhalb von einer Sekunde, dass wir diese zugige Mauseburg nicht unser eigen nennen wollten.

Fortsetzung folgt…

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